VR-Brille zur Kalandertechnologie
Ein in zehn Jahren Forschungsarbeit mit der TU St. Petersburg entwickeltes Modell berechnet die Strömungsprozesse in den Walzenspalten von Kalanderanlagen. Aus Randbedingungen, Gleiteigenschaften der Walzen, Rheologie der Polymermischung und Wärmeübergang werden die für den Operator entscheidenden Folieneigenschaften vorausberechnet.
- Mittlere kalandrierte Foliendicke und auskalandrierte Breite je Walze
- Zu erwartender Durchsatz und Folienschrumpf in Längs- und Querrichtung
- Minimale Dickentoleranz durch Optimierung von Roll-Bending und Schrägverstellung
- Ausbildung neuer Kalanderfahrer ohne Nutzung produzierender Anlagen
Nutzbar direkt am Laptop oder per VR-Brille mit den Bildern der eigenen Kalanderlinie – wie im Produktionsprozess stehend. Partner: TU St. Petersburg.